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Impressum

Grundsätzliches

Die Kulturgeschichte der letzten 5000 Jahre birgt für den Menschen die zentrale Botschaft, dass die „liberal-parasitäre“ Politik und Wirtschaft einer absolutistischen hierarchischen Standeskultur für den Menschen die falsche, weil widernatürliche und asoziale Selbstorganisation ist. Wer diese Botschaft erst einmal als ein Faktum begriffen und akzeptiert hat, für den bleibt weder die Geschichte des Menschen noch die heutige Kulturentwicklung ein Rätsel, da all die krankhaften Denkarten, Gefühlsentartungen und Verhaltenssymptome des heutigen Menschen ihre Ursache in der willkürlichen Erfindung einer rechtlosen Sklaverei und einer Einteilung der Menschen in hierarchische Stände mit verschiedenen ungeschriebenen Rechten finden. Es liegt daher nicht, wie es die Priester und „Herrenmenschen“ der Standeskultur seit 5000 Jahren predigen, an der menschlichen Natur, dass der Mensch auch heute nicht in der Lage ist, eine soziale und biologisch zurechnungsfähige Selbstorganisation zu verwirklichen.

Der Mensch ist durch die Erfindung einer letztlich terroristisch verfahrenden Sklaverei in den letzten 200 Jahren anhand eines industrialisierten Kapitalismus dahin gekommen, den Nutzpflanzen, den Nutztieren und auch dem Nutzmenschen der niederen Klassen in einer zunehmenden Weise die natürlichen Rechte durch kulturelle „Sachzwänge“ zu nehmen, so dass der Mensch immer mehr zu einem unnatürlichen Kulturwesen geworden ist. Der kapitalistische Herrenmensch kann seither nie genug Macht ansammeln und zu seinen Gunsten zentralisieren, weil er eine sadistische Sucht nach Macht über andere Lebewesen entwickelt hat. Der moderne „Dienermensch“ unterstützt diesen verheerenden Prozess durch eine masochistische Anpassung an die kapitalistische Standeskultur mit einer übernatürlichen Selbstbeherrschung und Selbstdiktatur, so dass er eine nicht weniger verheerende masochistische Kontroll- und Machtsucht kultiviert. Da sich die Erkrankungen des Menschen an einer sadistischen und an einer masochistischen Machtsucht auf eine geradezu fluchartige Weise gegenseitig fördern und ergänzen, ist innerhalb der modernen Standeskultur ein fortschrittlicher sado-masochistischer Beziehungs-Teufelskreis entstanden, der zu einem „normalen“ Motor einer systematischen liberal-parasitären Ausbeutung aller nutzbaren Lebensformen der Erde durch den Menschen geworden ist. Bis heute pervertiert der Mensch dadurch das natürliche Leben in einer regelrechten Weise und nimmt den Nutzlebewesen der Erde die natürliche Freiheit, um eine künstliche kulturelle Produktionsmaschine am Laufen zu halten. Diese Kulturmaschine wird durch die heutige fortschrittliche Industrielle Revolution immer mächtiger, so dass der Mensch nicht nur das Leben auf der Erde in einer fortschrittlichen Weise vergiftet und zerstört, sondern auch seine eigene Existenz immer mehr untergräbt.

Diese äußerst destruktive und tragische Kulturentwicklung stiehlt dem heutigen Menschen zunehmend die Lebensenergie und Lebenszeit und zwingt ihn durch eine laufende Optimierung und Effektivierung einer „normal“ gewordenen liberal-parasitären Selbstausbeutung in eine zunehmend perverse sado-masochistische Selbstorganisation. Die „Anpassung“ des Menschen an diese Kulturentwicklung beschert dem Menschen heute einen noch nie dagewesenen materiellen Reichtum für den Preis einer zunehmenden seelischen und geistigen Verarmung. Die dadurch normal gewordene maschinisierte Zwangskultur hat für jeden Menschen einen im Grunde unbezahlbaren Preis, den nur derjenige entrichten kann, der es versteht, sich selbst eine „positivistische“ Lebensanschauung abzunötigen.

Die heutige Standeskultur ist daher nicht nur für die Natur der Erde, sondern auch für die besondere freiheitliche und soziale Natur des Menschen völlig inakzeptabel. Begreift der Mensch diesen gordischen Knoten seiner heutigen Selbstorganisation, dann hat er eine Zukunft, begreift er ihn nicht und organisiert er sich weiter durch eine „traditionelle“ Standeskultur, dann werden die sich gegenwärtig immer weiter intensivierenden sado-masochistischen Verhaltensprozesse der menschlichen Spezies die Zukunft kosten. Wer dies nicht begreifen kann und will und sich dafür entscheidet, eine chronische kulturelle Betriebsblindheit zu kultivieren, ist, ob er nun ein Herrenmensch, ein Dienermensch oder ein Sklavenmensch ist, an dem Unglück mitschuldig, das der Mensch heute über sich selbst und über alle Lebewesen der Erde durch eine immer effektiver werdende widernatürliche Nutztierhaltung und Nutzmenschenhaltung ausgießt.

Bis jetzt schiebt der Mensch alle Verantwortung für das Unglück seiner immer kälter und professioneller werdenden widernatürlichen Selbstorganisation mit Hilfe von erfundenen religiösen und ideologischen Anschauungen auf Gott und die Welt und bleibt dadurch ein unverbesserliches, sich selbst langsam aber sicher innerlich zersetzendes Wesen. Er hat daher auch keine technischen Lorbeeren verdient, mit denen er sich heute täglich selbst bekränzt, sondern eher ein Schild um den Hals mit der Aufschrift: „unverbesserliche widernatürliche Willkür“. Dies wird sich nicht ändern, solange der Mensch die Institution der Sklaverei nicht als einen übernatürlichen diktatorischen Parasitismus begreift und die daraus entstehenden sado-masochistischen Beziehungsrealitäten einer Standeskultur einfach hinnimmt.

Alle Probleme, die der Mensch heute kreiert, einschließlich der Tatsache, dass er heute einen gigantischen zukünftigen Müllberg an unnötigen Produkten in seinen Wohnungen anhäuft, sind das Ergebnis einer sozialen Verlorenheit des Menschen innerhalb der Standeskultur, die der Mensch durch das Streben nach einer überzogenen materiellen Sicherheit vergeblich zu erlösen versucht. Solange der Mensch sein natürliches empathisches Sozialleben dadurch in einen ständigen sado-masochistischen Beziehungskrieg verwandelt, erzeugt er auch „ganz normale“ krankhaft perverse und psychopathische Verhaltensweisen, von der versteckten Feindseligkeit bis hin zur offenen Schadenfreude. Indem sich der Kulturmensch dadurch ein regelrechtes emotionales Ventil erzeugt, vergiftet er die gesamte Gesellschaft zwangsläufig von innen heraus und treibt sie in ständige Krisen. Bislang weigert sich der Mensch diese „normalen“ Kultursymptome der Standeskultur zu analysieren, da er aus einer kulturbedingten übernatürlichen Existenzangst heraus seine heutige Kultur und ihre Einrichtungen pro forma gegen jede Kritik immunisiert und auf eine zwanghafte Weise durch übertrieben positivistische Kulturanschauungen jeden Tag aufs Neue schön zu reden versucht.

Dadurch belügt sich der Mensch selbst und wird zwangsläufig zu einem scheinheiligen Wesen, da er durch sein ständiges positivistisches Mantra „alles ist gut und wird gut“ und sein reales gegenteiliges tägliches Denken, Fühlen und Handeln in sich widersprüchlich wird. Die willkürliche Phantasie ist daher für den Menschen durch die Normalisierung einer letztlich terroristisch agierenden Sklaverei und anderen widerlichen kulturellen Beziehungsformen nicht nur zu einem Hindernis für einen natürlichen Gesundungsprozess, sondern auch zu einer tödlichen Gefahr für den Menschen geworden. Der blinde Positivismus, mit dem sich die meisten Menschen heute eine extrem masochistische Selbstorganisation abnötigen, richtet sich in einer immer effektiver werdenden Weise gegen die natürliche Evolution der Erde und gegen die besondere freiheitliche und empathische Natur des Menschen.

Hört der Mensch daher nicht auf, den selbstzerstörenden kulturellen Größenwahn einer „Verbesserung“ der Natur in jeder Hinsicht zu kultivieren und sich in Begriffen wie dem des „Naturerbes“ zu verlieren, dann wird der Mensch weiterhin an einer phantastischen widernatürlichen Maschinen-Kulturwelt arbeiten, welche die Natur immer mehr ersetzt. Auf diese Weise hebt sich der Mensch auf einen imaginären universalen Thron und degradiert alle natürlichen Lebewesen der Erde zu bloßen Dienstleistern einer absurden widernatürlichen Kulturagenda. Vor allem diese untergründige kulturelle Systematik der heutigen neoliberalen Standeskultur, die der heutige Mensch relativ unbewusst mit einer „ganzheitlich optimierten“ Pervertierung seines natürlichen Lebensgeschenkes finanziert, ist zu einer Art Garantie für eine menschliche Selbstzerstörung in den nächsten Jahrzehnten geworden. Der Mensch kann diese Gefahr nur dann hinreichend abwenden, wenn er den megalomanischen Kulturwahn von heute in seiner ganzen Dimension und Auswirkung begreift, da er das natürliche relative Leben der irdischen Evolution durch eine globale diktatorische Kulturmaschine nicht nur zu verbessern, sondern weitestgehend zu ersetzen versucht.

Wer die Wurzeln dieses tragischen Größenwahns des heutigen Menschen nicht aus der „fortschrittlichen“ widernatürlichen Selbstorganisation des Menschen seit 5000 Jahren ableiten kann, kann sich auch nicht klar darüber werden, dass er durch sein heutiges Streben nach einer „perfekten“ Standeskultur einen schleichenden Selbstmord kultiviert. Dies ist die eigentliche Schlussfolgerung, die der Mensch aus einer 5000-jährigen widernatürlichen Kulturgeschichte ziehen muss, um den Fluch beenden zu können, den der Mensch durch die Erfindung einer inakzeptablen Sklaverei und einer entsprechenden Standeskultur über sich selbst gebracht hat. Dazu muss er vor allem die „normal“ gewordene sado-masochistische Beziehungskonstitution als eine tödliche Gesellschaftserkrankung begreifen lernen, die sich seit der Erfindung der Sklaverei und der Standeskultur vor 5000 Jahren in einer regelrechten Weise in jeder Generation aufs Neue vollzieht.

Die sadistische Machtsucht, die durch eine asoziale und unnatürliche Diktatur anderer Menschen entsteht und die masochistische Machtsucht, die sich durch eine widernatürliche Selbstdiktatur vollzieht, ergänzen einander in einer tragischen Weise und vollziehen einen regelrechten fortschrittlich sich intensivierenden Teufelskreis. Die zentrale gesellschaftliche Erkrankung, die daraus resultiert, drückt sich vor allem in der Gewohnheit der betroffenen Völker aus „nach oben zu buckeln und nach unten zu treten“. Dadurch entsteht ein regelrechtes Sündenbockphänomen in der Gesellschaft für eine „normale“ Aggressionshygiene, die nicht nur die Juden innerhalb der Kulturgeschichte immer wieder betroffen hat, sondern auch die Kinder, die jeweils Schwächsten der Schwachen innerhalb der Standeskultur.

Die Übertragung eines sado-masochistischen Verhaltenserbes auf die nächste Generation geschieht vor allem durch eine tragisch werdende natürliche Identifikation der Kinder mit den eigenen Eltern. Dabei erfahren die Kinder der Standeskultur eine regelrechte seelische Not, eine innere Verzweiflung und die Unerträglichkeit von „normalen“ jähzornigen, panischen und allergischen Verhaltensweisen, die die erfahrenen sado-masochistischen Beziehungen in einer bodenlosen Weise verschärfen. Es handelt sich dabei nicht um unergründliche Phänomene, sondern um logische Folgen einer überaus destruktiven Gesellschaftsorganisation, die sich in jeder Generation aufs Neue verwirklichen. Erkennt der Mensch diese tragische gesellschaftliche Verhaltensverirrung nicht, die er seit 5000 Jahren in einer unbelehrbaren Weise „kultiviert“ und hört er nicht auf, Gott und die Welt für diese kulturellen Verirrungen verantwortlich zu machen, dann kann sich der Mensch auch nicht von den selbst erzeugten kulturellen Verwerfungen erlösen, die seit der Erfindung einer bodenlos asozialen Standeskultur wie ein Fluch auf dem Menschen lasten.

Gelingt es dem Menschen heute nicht, diesen Beziehungs-Fluch aufzulösen, dann wird er in den nächsten Jahrzehnten an einem überhand nehmenden liberal-parasitären Verhalten der tyrannischen Art scheitern. Es ist daher nicht übertrieben die Schlussfolgerung zu ziehen, dass der Mensch entweder seine sado-maoschistische Verhaltensverirrung bewältigt, oder die sado-masochistische Verhaltensverirrung wird den Menschen in eine laute megalomanische oder in eine leise depressive Selbstzerstörung führen. Der heutige Mensch ist daher gut darin beraten, seine zahlreichen Ablenkungen von seinen eigentlichen inneren Befindlichkeiten zu beenden, um sich ganz gezielt mit seiner Kulturgeschichte und seiner Kulturkonstellation auseinander zu setzen.

 

Das Buch

Das vorliegende Buch analysiert die gegenwärtige globale Kultursituation in einer kritischen Weise und führt die immer mehr aus dem Ruder laufenden Kulturentwicklungen auf ihre jeweiligen Ursachen zurück. Dadurch kommt das Buch zu dem Schluss, dass sich der Mensch durch eine biologische Demokratie von unten organisieren muss, deren Legitimationslinie nicht wie heute von „Oben nach Unten“ sondern von „Unten nach Oben“ verläuft.

 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

  1. Das Narrativ der 5000 Jahre alten Standeskultur
  2. Der Kapitalismus und die soziale Degeneration
  3. Der ökonomische Neoliberalismus und der politische Feminismus
  4. Die Agenda 2030
  5. Die Partei der GRÜNEN als Brennpunkt des ökonomischen Neoliberalismus und des politischen Feminismus
  6. Das Vergessen der Geschichte
  7. Die Gefahren der EU für den heutigen Europäer
  8. Die Natur des Menschen
  9. Die Erziehungsmethoden der Standeskultur und ihre Folgen
  10. Die Identifikation mit dem Aggressor - ein regelrechter Motor der Standeskultur
  11. Die von der Standeskultur verursachten psycho-sexuellen Verletzungen
  12. Die kulturbedingten Suchtentwicklungen des Menschen
  13. Die traditionelle Religion und ihre destruktive Wirkung auf die heutige Kulturorganisation
  14. Das idealistische Konzept der Auserwähltheit
  15. Die Probleme mit der Panik und mit der allergischen Reaktion
  16. Das schnelle intuitive Denken und das langsame analytische Denken

Zusammenfassung und Schluss

Nachwort

 

Textauszug

 

Der ökonomische Neoliberalismus und der politische Feminismus

Aus der Sicht der „Interessen“ der heutigen Herrenmenschen ist die „optimale“ Standeskultur dann erreicht, wenn die Familien in ihren Wohnungen selbstbezogen und weitestgehend isoliert von anderen Familien leben. Die dafür angestrebte digitale Welt eines „Home-Shopping“ und eines „Home-Office“, für die eine zukünftige Überwachung durch eine „mitteilsame“ Medientechnik möglich ist, stellt die Vision einer „perfekten“ Standeskultur dar. Durch die Einrichtung einer direkten Vernetzung des einfachen Menschen mit der staatlichen Exekutive und den Wirtschaftskonzernen (z.B. Amazon), kann in der „integrierten“ Wohnung ein besonderes Familienuniversum entstehen, das in Bezug auf die zentralisierte Kulturautorität durch eine Beziehungsnorm von Allmacht und Ohnmacht geprägt ist.

Diese Agenda einer „schönen neuen digitalen Welt“ hat vor allem durch die Corona-Politik der letzten Jahre eine erste kulturelle Stabilisierung erreicht. Die aggressive politische Isolierung des Menschen vom Menschen und die zunehmende Organisation der materiellen Selbstversorgung über das Internet hat in ideologischer und emotionaler Hinsicht eine spürbare kulturelle Wandlung erzeugt. Die dadurch erreichte „fortschrittliche“ Anpassung der Menschen an die Agenda 2030 hat zu einer zunehmenden Fixierung der Menschen auf die materiellen Lebensaspekte und zu einer Vernachlässigung der menschlichen Seele und des menschlichen Geistes geführt. Dadurch ist der moderne Mensch relativ unbemerkt in die Gefahr geraten, zu einer seelenlosen Hülle zu werden, die kulturellen Befehlen und „Sachzwängen“ bereitwillig nachkommt und das eigene Kulturverhalten für die Sicherung des materiellen Lebenserhalts auf eine unhinterfragte Weise „optimiert“.

Auf diesem Weg droht sich die Zukunftsvorstellung des heutigen „Herrenmenschen“ zu erfüllen, die bereits 1985 mit dem „Washington Consensus“ durch die Wiederauflage des „liberalen“ Kapitalismus aus dem 19. Jahrhundert zu einer neuen neoliberalen Religion geworden ist. Der liberale Kapitalismus des 19. Jahrhunderts, der die Kulturen der „1. Welt“ nicht nur in starke soziale Verwerfungen geführt, sondern auch in den 1. und 2. Weltkrieg getrieben hat, wurde durch den Washington Consensus nach und nach wieder eingeführt. So ist es kein Wunder, dass das Prekariat in der Welt trotz eines immensen wirtschaftlichen Aufschwungs in den letzten 35 Jahren immer weiter zugenommen hat. Mit dem Washington Consensus hat eine äußerst gefährliche ökonomische und politische Entwicklung ihren Anfang genommen, durch die sich der Mensch heute wieder auf dem Weg zu einer kulturellen Krise befindet.

Der Washington Consensus hat einen neuen globalen Krieg von Reich gegen Arm eingeläutet, der von Warren Buffet, einem der reichsten Männer der Welt, 2005 durch das folgende Statement bestätigt wurde: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.1 Heute können wir durch die kulturelle Entwicklung zum ersten Mal richtig ermessen, dass der Gewinn dieses Krieges durch die Reichen einen Verlust für alle Menschen bedeuten wird, einen Verlust der Freiheit und einen Verlust der Hoffnung des Menschen auf den Menschen.

David Rockefeller hat 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council) das folgende Statement abgegeben: “Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“2 Diese Krise wurde in den letzten 20 Jahren in einer aktiven Weise durch eine neoliberale Agenda eingeläutet und erreicht gegenwärtig immer neue Höhepunkte, so dass wir angesichts der kulturellen Entwicklungen von einer wirksamen Kulturgestaltung der oberen 10.000 sprechen können, die die „Interessen“ der Herrenmenschen langsam aber sicher durchsetzt. Diese Agenda, die auch in der Agenda 2030 zum Ausdruck kommt, beinhaltet das Ziel einer absolutistischen und zentralistischen Machtkonstitution in allen Kulturen der Welt.

Da man eine destruktive Kulturentwicklung wie alle Problemstellungen richtig einschätzen lernen muss, um sie aufheben zu können, ist die Frage durchaus wichtig, durch welche kulturellen Entwicklungen der „liberale“ Konzern-Kapitalismus zu einem derartig wirksamen kulturellen Komplex werden konnte.

Der Neoliberalismus des „Washington Consensus“ findet seine Wurzeln in der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung im späten 19. Jahrhundert mit der Entstehung von amerikanischen Wirtschaftsmonopolen, deren Vertreter (Henry P. Morgan, John Rockefeller, etc.) von den Amerikanern aufgrund ihrer skrupellosen Machtpolitik „Robber Barons“ genannt wurden. Nach der Zerschlagung des Ölkonzerns Standard Oil (Rockefeller) durch die Anwendung des amerikanischen Antitrust-Gesetzes (1905), haben sich mehrere Robber Barons an einen Tisch gesetzt und eine neue wirtschaftliche Agenda beschlossen, die 1913 zur Gründung einer privaten amerikanischen Notenbank (Federal Reserve), 1915 zur Gründung der AIC (American International Cooperation), einem Investmentfonds der Mächtigen für globale Geschäftsangelegenheiten und 1921 zur Gründung des CFR (Council of Foreign Relationsships) geführt haben. Bis heute ist die CFR die mächtigste amerikanische Denkfabrik für die amerikanische Wirtschafts- und Außenpolitik geblieben, da ihre Mitgliederliste hohe amerikanische Staatsbeamte, Politiker, namhafte amerikanische Konzerne und Banken umfasst.

1: Quelle: https://www.attac-kreis-coesfeld.de/?p=1053

2: Quelle: https://www.c-span.org/video/?c4866574/user-clip-david-rockefeller-speech-1994- annual-ambassadors-dinner

 

Die Partei der GRÜNEN als ein Brennpunkt des ökonomischen Neoliberalismus und des politischen Feminismus


Keine Partei repräsentiert die heutige ideologische und emotionale Spaltung des Menschen so sehr, wie die Partei der GRÜNEN. Die Partei ist aus der 68er-Revolution hervorgegangen, die in vieler Hinsicht allergische und extremistische Tendenzen sowohl der ideologischen als auch der praktischen Art entwickelt hatte. Das Kernziel der Partei der GRÜNEN war zu Beginn eine biologische Politik, sowohl in Bezug auf die menschliche Sozialnatur als auch in Bezug auf die Natur der Erde.

Durch eine Integration des neoliberalen Gedankenguts um die Jahrtausendwende ist es zu einer widersprüchlichen politischen Entwicklung innerhalb der Partei der GRÜNEN gekommen. Dies hatte einen krankhaften ideologischen Spagat innerhalb der Politik der GRÜNEN zur Folge, den die Partei bis heute nicht aufgelöst, sondern immer weiter beibehalten und kultiviert hat. Dieser Spagat besteht vor allem darin, dass die relativ ungreifbaren kulturellen Problemstellungen von heute, wie z. B. das Klimaproblem herausgegriffen und ins Zentrum der Aufmerksamkeit und des politischen Kalküls gestellt werden. Gleichzeitig werden die zahlreichen anderen heutigen Überlastungen der Natur, die durch den neoliberalen Kapitalismus verursacht werden, nur jeweils oberflächlich angesprochen und fristen daher ein relativ beschattetes Dasein innerhalb der Politik der GRÜNEN.

Dadurch ist nach und nach eine positivistische politische Religion innerhalb der Partei der GRÜNEN entstanden, die an den Ursachen der heutigen Probleme des Menschen gezielt vorbeigeht. Diese politische Religion wurde mit der Zeit auch von den anderen politischen Parteien aufgegriffen und nach und nach umgesetzt. Bis heute hat sich dadurch unter anderem der positivistische Glaube innerhalb der „1. Welt“ verfestigt, man könne die Überlastung der Natur der Erde durch den Menschen vor allem durch eine CO² Steuer reduzieren. Eine einfache Betrachtung der gegenwärtigen kulturellen und ökologischen Gemengelage zeigt jedoch, dass die CO² Steuer die derzeitige kulturbedingte Umweltüberlastung weiter potenzieren wird. Die CO² Steuer führt nicht nur zu einer Erhöhung des Spritpreises, sondern auch zu einer Erhöhung der allgemeinen Lebenshaltungskosten. Die Folge davon ist unter anderem, dass sich immer weniger Menschen eine biologisch erzeugte Nahrung leisten können, so dass die Nachfrage nach den Massenprodukten der industriellen Landwirtschaft in naher Zukunft steigen wird.

Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass sich die neoliberalen Agrarwüsten und Betonwüsten zunehmend ausweiten und die Natur der Erde immer mehr belasten und einschränken. Es ist bereits seit langem bekannt, dass innerhalb von nur 7 Jahren eine biologische Renaturierung der globalen Ackerböden möglich ist, so dass wieder natürliche Humusböden entstehen, die ca. 19 Milliarden Tonnen CO² in der Erde binden können. Daher erweist sich die CO² Steuer für die Natur der Erde insgesamt als kontraproduktiv, da die Agrarindustrie grundsätzlich alle Kosten so weit wie nur möglich reduziert. Eine aufwändige Renaturierung der Ackerböden ist dadurch in naher Zukunft so gut wie ausgeschlossen.

Die Erhöhung der CO² Steuer wird letztlich vollständig auf den Verbraucher abgewälzt, so dass sie allenfalls einer neoliberalen Staatsorganisation und einer neoliberalen Wirtschaft durch einen entsprechenden Macht- und Profitzuwachs zugutekommt. Da die Maßnahmen, die zu einer realen Entlastung der menschlichen und der irdischen Natur führen könnten, durch die gegenwärtige Konzentration des Menschen auf die ungreifbaren biologischen Probleme nicht aufgegriffen und umgesetzt werden, spielt der Mensch heute mit sich selbst ein gefährliches Spiel. Letztlich kann nur die gezielte Einschränkung der globalen Luxuswirtschaft und die Umsetzung einer biologischen Landwirtschaft und Konsumwirtschaft die Überlastung der Erde und die Überlastung des heutigen Kulturmenschen auf eine wirksame Weise reduzieren.

Die gegenwärtige Faktenlage macht deutlich, wie widersprüchlich und destruktiv die Politik der GRÜNEN durch ihren Verrat an den eigenen ideologischen und politischen Wurzeln geworden ist. Dieser Verrat wird so lange bestehen bleiben, wie die GRÜNEN das neoliberale Narrativ („der Markt bestimmt die Gesellschaft“) und das feministische Narrativ („jetzt sind wir einmal am Drücker“) sanktionieren und eine entsprechende Gestaltung der Gesellschaft fördern.

 

Die Identifikation mit dem Aggressor - ein regelrechter Motor der Standeskultur

In den 60er Jahren haben die Experimente von Stanley Milgram1 erwiesen, dass ca. 65 % der Kulturmenschen in der „1. Welt“ eine Autoritätshörigkeit entwickeln, die auch schwerwiegende asoziale Handlungen gegenüber den Mitmenschen einschließt. Die Psychologie hat bezüglich dieser erstaunlichen Abirrung des menschlichen Sozialverhaltens festgestellt, dass sie von einer sogenannten „Identifikation mit dem Aggressor” verursacht wird, die sich in der Regel bereits in der Kindheit der Betroffenen vollzieht.

Kinder orientieren sich von Natur aus an ihren Eltern und kopieren das Verhalten der Eltern in Form eines exakten Abgleichs durch eine sogenannte Identifikation. Dafür „scannen“ sie das Verhalten, die Mimik, die Gestik, die Redensarten und die Persönlichkeit ihrer Eltern und „speichern“ sie in Form einer ganzheitlichen Verhaltensrolle ab. Mit den internalisierten Verhaltensrollen der Eltern und anderer wichtiger Bezugspersonen experimentieren die Kinder in ihren Beziehungen und entwickeln mit der Zeit durch ihre Beziehungserfolge eine eigene Verhaltensstrategie.

Sobald eine Identifikation stattfindet wird das natürliche Ich des Kindes vorübergehend ausgeblendet, so dass das Kind in der kopierte Rolle aufgehen und sie mit Leben füllen kann. Wir haben es daher bei der Identifikation mit einer besonderen empathischen Fähigkeit des Menschen zu tun, sich in das Verhalten und in die emotionale Verfassung anderer Menschen hineinzuversetzen. Solange die übernommenen Verhaltensrollen jeweils relativ und natürlich ausfallen, fällt dem Kind der Wechsel zwischen den kopierten Verhaltensrollen und seinem natürlichen Ich relativ leicht.

Bei einer Identifikation mit einem Aggressor handelt es sich jedoch um die Kopie einer unnatürlichen, absolutistischen Verhaltensrolle, die eine forcierte Ausblendung des natürlichen Ichs zur Folge hat. Dadurch erzeugt die absolutistische Identifikation nicht nur einen Konflikt mit der kindlichen Natur, sondern beeinträchtigt auch die Fähigkeit des Kindes, wieder zu seinem natürlichen Ich zurückzukehren. So macht das Kind die Erfahrung, dass dort, wo über eine längere Zeit kein Ich mehr wirksam wird, auch keine persönlichen Schmerzen, keine unerträglichen Gefühlsaffekte und keine Beziehungskonflikte mehr spürbar werden. Damit erreicht das Kind eine scheinbare Lösung für seine Beziehungsprobleme mit dem Aggressor. Diese Scheinlösung wird für das Kind zu einer großen Versuchung, das natürliche Ich auf eine chronische Weise zu verdrängen und sich beständig durch eine absolutistische Identifikation mit dem Aggressor zu organisieren.

Erliegt das Kind dieser Versuchung, dann vollzieht sich in dem Kind durch die sänndige Verwirklichung einer absolutistischen Selbstlosigkeit das, was wir gemeinhin als Autoritätshörigkeit bezeichnen. Das Gesetz der natürlichen Ökonomie, das bereits nach 6 Wochen bei einem gebrochenen Bein in Gips einen Muskelschwund verursacht, baut auch bei einer chronisch werdenden Selbstlosigkeit des Kindes die natürlichen Ambitionen für eine natürliche Ich-Organisation immer weiter ab, so dass die Kinder schließlich in einer grundlegenden Weise von fremden Rollen-, Ideen- und Sinnstiftern abhängig werden. Die Kinder und die späteren Erwachsenen kultivieren dadurch einen ständigen Verrat an ihrer eingeborenen Natur, erleben diesen Verrat jedoch auf eine tragische Weise als eine Erleichterung.

In vielen Kindern entsteht dadurch im Lauf der Zeit aus der verinnerlichten Verhaltensrolle des Aggressors ein regelrechtes diktatorisches „Über-Ich“, welches das Verhalten des Kindes in einer absolutistischen Weise bestimmt. Wir können daher grundsätzlich bei einer Identifikation mit dem Aggressor von einer tragischen, nachhaltigen Verinnerlichung der Beziehung zu einem Aggressor sprechen, die das entstandene Beziehungsproblem für das Kind fortschrittlich intensiviert. Dadurch kann in der Psyche des Kindes eine regelrechte Besessenheit von der internalisierten Rolle des Aggressors entstehen, je nach dem Grad der Psychopathie, die der Aggressor ausgebildet hat. Da der Entwicklungsprozess einer „Identifikation mit dem Aggressor“ auf eine unbewusste Weise abläuft, erkennen auch die davon betroffenen, erwachsen gewordenen Kinder in der Regel ihre tragische psychische Verfassung nicht und können sie daher auch nicht auf eine bewusste Weise auflösen.

1:Video: Experimente nach Stanley Milgram (ab 2 Minuten 30 Sekunden bis 31 Minuten 30 Sekunden) https://www.bitchute.com/video/WzoG5T62H5ab/

 

Ergänzender Artikel

Seit dem Erscheinen des Buches habe ich einen weiteren Artikel verfasst, der für die Thematik des Buches ergänzende Erkenntnisse bereithält.

 

Die aus Menschen gebildeten Maschinen und ihre gegenwärtigen Auswirkungen

Die Standeskultur organisiert sich seit 5000 Jahren politisch, wirtschaftlich und militärisch durch absolutistische Befehlspyramiden, die den Willen der „Herrenmenschen“ von oben nach unten innerhalb der jeweiligen Organisationspyramide durchreichen. Bereits die frühen Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten haben derartige Organisation-Pyramiden erfunden, um daraus menschliche Funktionsmaschinen wie z. B. eine Militärmaschine zu generieren. Bis heute verdeutlicht die Militärmaschine das Prinzip der aus Menschen geformten Maschine am deutlichsten, da eine Militärmaschine ohne einen bedingungslosen Obrigkeits-Gehorsam nicht funktioniert.

Damit ein Mensch zu einem Teil einer kulturellen Funktionsmaschine wird, muss er in einer grundlegenden Weise eine chronische Selbstlosigkeit und Willenlosigkeit generieren, die so weit geht, dass Befehle von Oben ohne viel Nachdenken ausgefĂĽhrt werden. Wir haben es daher mit einer Art Verschmelzung des Menschen mit der Funktionsmaschine zu tun, durch die sich der Mensch zu einer kulturellen Funktion reduziert und durch die eine Willenlosigkeit und Selbstlosigkeit obligatorisch wird. DafĂĽr mĂĽssen sich alle Beteiligten ein StĂĽck weit mit der jeweiligen Funktionsmaschine identifizieren.

Nur durch diese Regulierung kann der Wille der jeweiligen „Obrigkeit“ durch die Stufen der jeweiligen Organisationspyramide nach unten durchgereicht werden, so dass alle Beteiligten den Willen der Obrigkeit gleichermaßen erfüllen. Je reibungsloser sich die Beteiligten dabei zu Befehlsempfängern und Befehlserfüllern reduzieren, desto effektiver wird eine menschliche Funktionsmaschine. Ein solche übernatürliche menschliche Anpassung wäre für die Menschen einer natürlichen Stammesgesellschaft schlicht undenkbar, weshalb wir hier einen wesentlichen qualitativen Unterschied zwischen einer natürlichen menschlichen Organisation und einer Organisation des Menschen durch eine absolutistisch sich organisierende Standeskultur feststellen können.

Nur der Mensch, der darüber eingehender nachdenkt und die absolutistische pyramidale Organisation einer menschlichen Funktionsmaschine als sonderbar und absurd empfindet, ist ein Mensch mit einem Zukunftspotenzial, da die gegenwärtige pyramidale Organisation des Staates, der Wirtschaft und des Militärs in allen Kulturen der Welt das natürliche Leben auf der Erde zunehmend bedroht. Die pyramidale Organisation der funktionalen Kulturmaschinen ist durch die Industrielle Revolution für alle Lebewesen der Erde überwältigend geworden. Die bis heute andauernde ständige Verbesserung und Effektivierung dieser Kulturmaschinen verwandeln die Erde langsam aber sicher ein Hochsicherheitsgefängnis, ein Arbeitskonzentrationslager und ein Waffendepot. Dem Menschen gelingt es daher, sich aus dieser absurden pyramidalen Selbstorganisation zu befreien oder die Kulturmaschinen erreichen in einer absehbaren Zeit eine derart destruktive Wirkung auf alles Leben der Erde, dass sich der Mensch dadurch selbst die Lebensgrundlagen nimmt.

 

 

Copyright ©

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Buchdaten

Taschenbuch

Die zweite Auflage des Buches umfasst 106 Seitem, hat die ISBN Nr. 978-3-75689-828-2 und ist ab dem 15.01.2023 für 14,00 Euro in allen Buchhandlungen und in vielen Internet-Buch-Shops erhältlich.

Sollte es bei den Internet-Buchhandlungen Lieferverzögerungen geben, dann greifen Sie auf den Buch-Shop www.autorenwelt.de zurück. Dort erhalten Sie das Buch in der Regel in 5 bis 6 Tagen. Für eine kostenlose Sendung ins europäische Ausland innerhalb von 6 bis 7 Tagen empfiehlt sich der Buch-Shop www.bod.de

 

E-Book

Das E-Book ist fĂĽr 7,99 Euro in zahlreichen Buch-Shops verfĂĽgbar

 


Nachwort

Das Buch “2035 - Der Mensch schafft die Menschlichkeit ab - eine berechtigte Warnung” ist der 2. Teil einer Buch-Trilogie, die durch ein intensives 30-jähriges Studium der Kulturgeschichte und der Religionsgeschichte entstanden ist. Diese Trilogie beschäftigt sich eingehend mit der Kulturentwicklung, mit den gegenwärtigen Kulturproblemen und mit den heutigen Möglichkeiten einer naturgerechten Kulturgestaltung.

1. Teil: Das Buch „Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung – oder die Erfindung der Sklaverei und ihre Folgen“ beleuchtet die Kulturgeschichte des Menschen aus der biologischen und psychologischen Perspektive und kommt dadurch zu der Ansicht, dass der Mensch durch die Umsetzung einer Standeskultur in Mesopotamien und Ägypten eine gravierende soziale und ideologische Fehlentwicklung der menschlichen Gesellschaftsorganisation eingeläutet hat. Die kulturelle Umsetzung einer absolutistischen Ermächtigung von „Herrenmenschen“ und einer absolutistischen Entrechtung von „Sklavenmenschen“ hat zu einer übernatürlichen Polarisierung des menschlichen Weltbildes durch die willkürlichen Erfindungen einer Allmacht und einer Ohnmacht, eines Himmels und einer Hölle und einer künstlichen Kategorisierung von Gut und Böse geführt.

Das Buch zeichnet die Folgen dieser Erfindungen von der frühen Antike bis in die Gegenwart nach und konzentriert sich ab dem frühen Mittelalter auf die Kulturgeschichte des Westens. Dadurch erschließt sich dem Leser nach und nach ein Verständnis dafür, wie und warum es zu den kulturellen Schwierigkeiten gekommen ist, mit denen der Mensch heute zu kämpfen hat.

Einige AuszĂĽge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.die-geschichte-der-kulturellen-fehlentwicklung.de

3. Teil: Das Buch „Die Befreiung von der Standeskultur - durch den natürlichen dritten Weg“ setzt sich mit den Möglichkeiten des heutigen Menschen auseinander, eine nachhaltige demokratische Gesellschaftsorganisation zu realisieren, die sich durch eine biologische Legitimation von Unten nach Oben vollzieht. Das Buch erläutert die kulturellen Maßnahmen und die notwendige Korrektur des menschlichen Weltbildes, die der Mensch dafür realisieren muss.

Einige AuszĂĽge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.die-befreiung-von-der-standeskultur.de

 

Das Buch „German Angst“

Das Buch „German Angst - Ihre geschichtlichen Wurzeln und ihre ideologische Aufarbeitung” ist das erste Kind der Buch-Trilogie und beleuchtet ein besonderes Symptom der traditionellen Standeskultur: Die Entstehung einer übernatürlichen Angst, die nicht nur die menschliche Seele, sondern auch den menschlichen Verstand lähmt. Davon waren und sind die deutschen Völker in einer besonderen Weise betroffen.

Die deutsche Geschichte ist durch 3 traumatische Dreißigjährige Kriege geprägt, die das Verhalten der Deutschen noch heute in einer erheblichen Weise prägen. Vor allem in kulturellen Krisenzeiten kommt dadurch in vielen Deutschen eine besondere „German Angst“ zum Vorschein, die dazu tendiert, sowohl die Gemütsverfassung als auch das Denken in einer schwerwiegenden Weise zu beeinträchtigen.

Die German Angst hat sich bis heute durch die deutsche Erziehung generativ übertragen, so dass es für alle Betroffenen wichtig geworden ist, die Entstehungsgeschichte der German Angst auf eine gezielte Weise aufzuarbeiten. Das Buch bietet eine fundierte Unterstützung für diesen Prozess, so dass die German Angst durch ein neues, bewusstes Denken, Fühlen und Handeln erheblich reduziert bzw. aufgelöst werden kann.

Einige AuszĂĽge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.german-angst.info

 

Das Buch

Gott ist nicht tot! Gott ist ein Narzisst!

Das Buch: „Gott ist nicht tot! Gott ist ein Narzisst – Oder – Die notwendig gewordene ideologische Reinigung des Menschen“ ist das zweite Kind der Buch-Trilogie. Das Buch ermöglicht dem Leser eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Überlebensstrategien innerhalb der modernen Standeskultur.

Seit 5000 Jahren kultiviert die hierarchische Standeskultur eine unnatürliche absolutistische Herrschaft über alle greifbaren Lebewesen der Erde, den Menschen eingeschlossen. Um diese für die meisten Menschen demütigende Kulturkonstitution aufrecht zu erhalten, sorgen die Herren der Standeskultur bis heute für ständige gesellschaftliche Konflikte und für eine übernatürliche Ängstlichkeit des Kulturmenschen.

Es liegt daher nicht an einer bösen Natur des Menschen, dass die kulturellen Zustände seit 5000 Jahren in regelmäßigen Abständen dazu tendieren, biologisch unzurechnungsfähig und sozial untragbar zu werden. Vielmehr führt die „liberal-parasitäre“ und sado-masochistische Herrschaftsagenda der Standeskultur zu einem ständigen Standeskrieg und Geschlechterkrieg, die im Kulturmenschen zahlreiche widernatürliche und krankhafte Verhaltensweisen hervorrufen.

Viele der störenden Verhaltensweisen, die durch die heutige Kultur hervorgerufen werden, lösen sich durch ein biologisches Grundverständnis der menschlichen Natur wie von selbst auf. Vor allem ein einfaches empathisches Verständnis für die menschliche Psychologie kann Wunder wirken, wenn es darum geht, das eigene Leben von destruktiven Gewohnheiten zu befreien.

Die Inhaltsangabe und einen Textauszug finden Sie auf der Internetseite: www.gott-ist-nicht-tot-gott-ist-ein-narzisst.de